Im zweiten Teil der Ausbildung ging es nun um die Weiterentwicklung und Vertiefung der Inhalte aus Teil 1 der Ausbildung.
Nach einem spielerischen Einstieg ging es nun auch um die Entwicklung eigener Ideen für den Trainingsalltag. Und damit konkret um die Frage: Wie baue ich eine spannende und strukturierte Judo-spielend-lernen-Stunde auf?
Gemeinsam erarbeiteten die Teilnehmer in Gruppen eigene „Judo spielend lernen“-Stunden. Dabei entstanden kreative Konzepte, die Bewegung, Spiel und Technik vereinten.
Ein besonderes Highlight war das Live-Training mit Kindern aus einer bestehenden „Judo spielend lernen“-Gruppe. Hier konnten die Teilnehmer ihre Ideen direkt in der Praxis umsetzen und übernahmen in kleinen Teams die Leitung einzelner Abschnitte, wie
- Begrüßung und Erwärmung mit abwechslungsreichen Bewegungsformen
- Rollen und Abschlagen
- Spiel 1: Essensbälle
- Spiel 2: Tücherklau
- Cool Down und Verabschiedung
Die Kinder waren begeistert und hatten sichtlich Spaß. Und auch alle Teilnehmer der Ausbildung nahmen viele praktische Tipps mit, um ihre Stunden noch besser zu gestalten.
„Mit dieser Vertiefung sind wir bestens vorbereitet, um Judo nicht nur technisch, sondern auch kreativ und mit Freude zu vermitteln“, war die einhellige Meinung der Teilnehmer.



