Die Judo-Abteilung der FSV Viktoria Brandenburg verbrachten eine außergewöhnliche Woche in Rostock-Schmarl – diesmal ohne Wurf- oder Falltechniken im Mittelpunkt. Der Fokus lag auf Gemeinschaft, Spaß und vielen Erlebnissen außerhalb der Judomatte.
Mit 30 Kindern und 7 Betreuern und Trainern ging es an Bord des Schiffs „Likedeeler“, wo das große Abenteuer begann.
Zunächst gab es eine Begrüßung an Bord und die Kinder erhielten eine spannende Einführung auf dem Schiff.
Die Tage danach waren gefüllt mit vielen Aktivitäten – Stadtralley durch Rostock, verbunden mit einer Shoppingtour, ein Besuch des Robbenforschungszentrums Höhe Düne (MSC Marine Science Center), Besuch in Warnemünde und im Zoo Rostock.
Immer wieder nutzten die Teilnehmer alle Möglichkeiten, in der Ostsee zu baden.
Ein besonderer Höhepunkt war ein Grillabend auf der „Likedeeler“ mit Hühnchen, Steak, Bratwurst, Grillkäse, Mais, Nudelsalat und Kartoffelsalat.
Auf einer Schiffsrundführung lernten die Kinder das Schiff besser kennen.
Aber auch verschiedene Wasseraktivitäten konnten alle ausprobieren: Kanu fahren, Stand-up-Paddeln und eine Fahrt mit dem Kutter, einem alten Rettungsboot. Dabei war besonders aufregend, dass jeder einmal selbst Steuermann oder Steuerfrau auf dem Kutter sein durfte.
An jedem einzelnen Tag zog es die Gruppe abends noch einmal zum nahegelegenen Strand – zum Baden, Toben oder Spielen. Beliebte Klassiker wie Werwolf, Fußball, Beachvolleyball und Wikingerschach sorgten für gute Laune bis zum Einschlafen.
Organisiert wurde die Woche von der Judoabteilung des FSV Viktoria Brandenburg. Sie bewies eindrucksvoll, wie wichtig soziale Erfahrungen und gemeinsames Erleben außerhalb des Wettkampfbetriebs sind. Eine Woche voller Lachen, Teamgeist und schöner Erinnerungen – ganz ohne Matten, aber mit umso mehr Herz.





