Für beide Vereine ist es eine Selbstverständlichkeit, an diesem Lauf teilzunehmen. „Neben dem sportlichen Wettbewerb steht an diesem Tag vor allem das gemeinsame Erinnern und Zeichen setzen gegen das Vergessen im Fokus – gemeinsam laufen, zusammenstehen und Farbe bekennen“, sagt Samura-Trainer Dirk Spörcke.
Der Gedenklauf erinnert an die Opfer des Konzentrationslagers Sachsenhausen und mahnt uns, Verantwortung zu übernehmen: Erinnern heißt niemals vergessen.
Deshalb nehmen beide Vereine gern an dieser wichtigen Veranstaltung teil, um Zeichen zu setzen.
Die Laufveranstaltung bietet allen Altersklassen und Erfahrungsstufen die Möglichkeit der Teilnahme: 400 m, 800 m, 1,2 km bei den Kinderläufen, 7,5 km, 15 km, in den Staffeln oder beim Nordic Walking – es ist eine Veranstaltung für Jedermann.
Vom #teamsamura nahmen 25 Judoka jeden Alters an den Läufen teil.
Der Oranienburger Judo Club (OJC) war sogar mit 110 Teilnehmern am Start – von den Kleinsten mit 3 Jahren bis zu den Erwachsenen bis 60 Jahre, von Einzelläufern bis zu den Staffeln.
Für den OJC ging es aber an diesem Tag um so viel mehr als Zeiten und Platzierungen.
„Es ging um Zusammenhalt, Anfeuern an der Strecke, um gemeinsame Momente, die bleiben“, sagt Vereinsvorsitzender Manuel Latza.
Inklusive Familien, Freunden und Unterstützern waren 140 Leute für den OJC vor Ort – der Tag wurde zu einem echten Vereinsfest. „Wir waren füreinander da und das macht unseren Verein aus“, ist Manuel Latza begeistert.
Die Organisation dieser Laufveranstaltung obliegt dem Team Oberhavel e.V. und war da wieder in sehr guten Händen.
Fotos von beiden Vereinen





