Unter U18-Bundestrainer Juan Cuneo nahmen deutsche und französische Sportler am Nachwuchslehrgang in Kienbaum teil.
Das Projekt wurde über das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) gefördert. Diese internationale Organisation stellt sich ganz in den Dienst der deutsch-französischen Freundschaft und hat sich als Aufgabe gestellt, Verbindungen zwischen den Menschen beider Länder aufzubauen und das Verständnis füreinander zu vertiefen. Dafür fördert das DFJW Jugendaustausche und Projekte zwischen den beiden Ländern, unter anderem auch Begegnungen im Sport.
Im Rahmen dieses Lehrgangs standen nun die Nachwuchs-Judoka im Fokus. Neben vielen Randori-Einheiten gab es auch Technik-Training und auch einen Sightseeing-Tag in Berlin. Die Sportler hatten außerdem die Möglichkeit, ihre Sprachkenntnisse zu erweitern und sich über das Leben im jeweils anderen Land individuell zu informieren.
Aus unserem Land unterstützte Trainer Robert Strohschein den Bundestrainer. Außerdem nahmen Meerit Decker, Mia Maneck, Sophie Jäger, Linus Hoffmann und Arlett Pfister am Lehrgang teil.



