Team Brandenburg bereitet sich auf die Meisterschaften vor

Am Ende der Winterferien fand in Berlin wieder ein Berlin-Randori für die U18 und U21statt.

Ebenso sollten die willigen und ambitionierten erwachsenen Judoka damit eine geeignete Plattform finden, um sich auf die anstehenden Meisterschaften und Wettkampf-Höhepunkte vorzubereiten.

Auch das Team Brandenburg war zahlreich vertreten, um die vielen Randori-Partner, auch mit Gästen aus Polen, zu nutzen. Je zehn Sportschüler aus Potsdam und Frankfurt waren mit ihren Trainern angereist, um am Ende der Trainingswoche, die trotz Ferien schon am Mittwoch für die jungen Athleten begann, noch einmal richtig Gas zu geben. Und das konnten sie. Unter der Leitung vom Berliner Trainer Mike Göpfert ging die Einheit mit einer lockeren Lauferwärmung los. Relativ schnell folgten methodisch gute Übungsformen, damit die Sportler sich gut auf die bevorstehenden Runden vorbereiten konnten. Und das Programm hatte es in sich… Aufgrund der zahlreich erschienenen Teilnehmer kämpften die Athleten in zwei Gruppen und jede hatte 13 Runden mit je vier Minuten zu absolvieren. Da ging es intensiv zur Sache. Nach diesem Mammut-Programm gab es eine zehnminütige Pause, bevor nochmal fünf Runden Boden drangehängt wurden. Trainer Göpfert motivierte besonders am Ende die Sportler, an Ihre Grenzen zu gehen. Auch wenn es anstrengend war, weiter machen und nicht aufgeben! Sichtlich erschöpfte Sportler und zufriedene Trainer traten gemeinsam zur Verabschiedung an. Hier gab es nochmal paar lobende Worte und alle wurden in die Nachbereitung bzw. nach Hause entlassen. Eine sehr lohnende wenn auch knackige Einheit. Davon hat sich vor Ort auch der Bundesstützpunktleiter aus Potsdam Alexander Häcker überzeugen können. Er begrüßte alle Brandenburger Sportler und Trainer und wirkte am Ende auch zufrieden mit dem, was er gesehen hat.

Neben den Athleten der Sportschulen waren auch Sportler anderer Brandenburger Vereine mit dabei. So vom PSV Frankfurt (Oder) und vom Budoverein Vogelsdorf-Fredersdorf. Ist doch für einen klassischen Vereinssportler die Herausforderung einer derartigen Plattform meist ungleich höher. Aber sie zeigen, dass es geht und vielleicht gibt das noch mehr Vereinssportlern Mut, sich dieser Herausforderung einmal zu stellen.

Daniel Klenner

 

Achtung

Termine:
* 14.03. - Landes-Kata-Lehrgang in Bernau
* 15.03. Mitgliederversammlung in Potsdam
* 18.04. Workshop Pressearbeit in Babelsberg

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