Gerade erst in den beruflichen Ruhestand gegangen, erfüllte er sich einen lang gehegten Traum: eine Wanderung durch die schottischen Highlands. Dass dies sein letzter Weg sein würde, hätte niemand für möglich gehalten. Er wurde plötzlich und völlig unerwartet aus dem Leben gerissen.
„In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem Freund und Trainer, der den Judosport nicht nur gelebt, sondern ihn mit großer Leidenschaft weitergegeben hat. Er hat seine Schützlinge gefordert und gefördert und war mit seinem Training für Generationen von Judoka eine Bereicherung – sportlich wie menschlich“, sagt Manuel Gluske, Abteilungsleiterbei Motor Babelsberg.
„Wir werden Ebi als engagierten Trainer, Wegbegleiter und Freund in Erinnerung behalten.“


