Vom 11. bis 13. September 2026 hieß es wieder Spiel, Spaß und vor allem Judo auf und neben der Matte. Dieses Gemeinschaftsprojekt der beiden Vereine aus Schwedt und Eisenhüttenstadt soll den über 30 teilnehmenden Kindern und Jugendlichen ein besonderes Gemeinschaftsgefühl vermitteln. Austragungsort war dieses Mal Eisenhüttenstadt.
Am Freitagabend heißt es für alle erstmal ankommen und sich beschnuppern. Nach dem Abendessen ging es aber noch einmal los zur Besichtigung der Werkfeuerwehr in Eisenhüttenstadt. Im Anschluss klang der Abend mit einem Film und gemütlichen Beisammensitzen aus.
Nach einer mehr oder weniger erholsamen Nacht startete am Vormittag die erste Technikeinheit. Nachdem in den Jahren zuvor dieser Part von Manuel Zahn (3. Dan) angeleitet wurde, haben die Eisenhüttenstädter dieses Jahr zum Jubiläum Daniel Klenner (6. Dan) eingeladen. Er führte die Kinder und Jugendlichen mit Unterstützung der anderen Trainer durch das Programm. Begonnen wurde im Stand mit grundlegender Bewegung bzw. Bewegungsgefühl. In der Nachmittagseinheit schloss sich ein Bodenprogramm an, sodass das im Ganzen eine runde Sache ergab. Für die fortgeschrittenen Judokas gab es als Extra noch ein wenig Grifferarbeitung.
Für viele war das schon ein sehr umfangreiches Programm, sowohl auf körperlicher wie auch auf geistiger Ebene. Wir hoffen jedoch, dass sich jeder judotechnisch weiterentwickeln konnte.
Traditionell geht es nach Kaffee und Kuchen dann am späten Nachmittag in die Schwimmhalle, wo sich jeder noch mal richtig auspowern konnte. So waren die meisten am Abend schon recht zeitig im Bett verschwunden.
Am Sonntag hieß es noch einmal, das Gelernte anzuwenden. Bei einem Mini-Wettkampf konnten die Kinder zeigen, was sie schon gelernt haben. In 4er bzw. 3er Pools wurden die Sieger ermittelt. Am Ende gab es für jeden eine Teilnehmerurkunde, ein Workshop-Pokal und ein kleines Präsent.
Trainer Manuel Zahn bedankt sich herzlich bei den Trainern Daniel Klenner, Nadine Schwarz, André Kielack, Yasmin Linke, Uwe Pauksch, Sven Nakoinz und Jan Schieffer. „Ein großer Dank für die Hilfe und Unterstützung geht auch an die vielen Eltern und anderen Mitglieder, die hinter den Kulissen dafür gesorgt haben, dass alles gut ablief.“



